Liebe Festgäste, liebe Schwestern und Brüder im Glauben, wir alle kennen Menschen, die von sich sagen, dass sie zwar selten in einen regulären Gottesdienst gehen, die dann aber hinzufügen: Gerne aber setze ich mich immer wieder in eine Kirche, wenn kein offizielles Gebet, kein Gottesdienst ist, sondern einfach nur Stille. Ein Kirchenraum hat für viele Menschen selbst schon Anziehungskraft, einfach dadurch, dass es ihn gibt. Auch für Menschen, die entfernt leben vom kirchlichen Leben. Sie gehen zum Beispiel hierher in die Pfarrei Liebfrauen und suchen Stille, sie suchen einen Moment des Hinaustretens aus dem Lauten der Welt, aus der Welt des Konsums, der Ablenkung, der Informationen und Bilder, aus der Schnelllebigkeit der Zeit. Einfach mal zur Ruhe kommen. Vielleicht auch, einfach mal zu sich kommen, in die Tiefe. Einfach mal alles sein lassen und nur da sein, in diesem Raum. Und vielleicht spürt mancher auch schon weiter. Nicht nur da sein. Sondern vor jemandem da sein, vielleicht vor dem großen Geheimnis, das wir Gott nennen, aber das viele nicht benennen wollen oder können. Irgendwie ist hier, in einem Kirchenraum wie diesem eine geheimnisvolle Tiefe anzutreffen. Vielleicht auch weil der Raum angefüllt ist mit Gebeten aus den letzten 50 Jahren, weil er atmosphärisch gleichsam eine Dichte hat, die lebt von der Beziehung, die die Menschen hier mit ihrem Gott zum Ausdruck bringen. Wir treten ein in die Atmosphäre und kommen zur Ruhe. Oder – um ein anderes Bild zu verwenden – vielleicht kommt sogar leise in mir etwas zum Klingen, ein innerer Klang, eine innere Sehnsucht, ein innerer Ausdruck, den ich nur wahrnehmen kann, wenn ich in der Stille bin. Kirchenräume, die durchatmet sind von Gebet, sind in der Lage, in Menschen, die sich einlassen, etwas zum Klingen zu bringen. Wir haben im heutigen Evangelium gehört, dass der Täufer Johannes hinaus gegangen, hinaus aus dem Lärm der Stadt, aus dem Trubel des geschäftigen Lebens, hinaus an den Jordan und hinaus in die Wüste. Beides, der Jordan und die Wüste, sind Orte, an denen das Volk Israel zutiefst erinnert wird, welche Beziehung es mit seinem Gott hat. Dort, in der Wüste, hat Gott mit dem Volk seinen Bund geschlossen. Dort hat Israel gelernt, auf ihn zu hören. Und dort lernt es gewissermaßen immer neu, auf ihn zu hören. Und am Jordan war der Ort, durch den das Volk nach der Wüstenwanderung hindurchgezogen ist, ins gelobte Land. Dort hat Johannes getauft, hat das Volk erinnern, dass es immer wieder neu zu Gott umkehren soll. Auf ihn hören soll. Auf die alte und immer junge Erfahrung, die in Israel liegt: Es ist das Volk, das Gott gehört und das auf die Ankunft des Messias wartet. Liebe Schwestern und Brüder, die wir hier in diesem Jubiläumskirchenraum warten: Wie wunderbar, dass damals vor 50 Jahren in der wachsenden Stadt eine moderne Kirche entstehen konnte, eine Kirche, die den Geist des Konzils atmet. Die Menschen werden eingeladen zur aktiven Teilhabe an der Liturgie und der Kirchenraum bildet diese gemeinsame Teilhabe gleichsam ab. Hier feiert das Volk Gottes, das sich um den Altar versammelt. Und wenn ich vorhin sagte, der Gottesdienstraum ist an sich schon einladend, und Atmosphäre atmend, auch ohne Gottesdienst, dann ist eben der Gottesdienst selbst noch einmal der tiefste Ausdruck dessen, was Menschen hier suchen und finden dürfen: Gottes Anwesenheit in seinem Volk. Hier ist Gott gegenwärtig und seit 50 Jahren wird der Herr hier immer und immer wieder im eucharistischen Opfer gegenwärtig gesetzt, damit wir uns von seiner Anwesenheit nähren. Liebe Schwestern, liebe Brüder, meine persönliche Erfahrung ist die: Ich war als junger Mensch zwar getauft und gefirmt, aber als junger Erwachsener oft ganz weit weg vom Glauben und der Kirche. Aber ich bin immer wieder auch in Kirchenräume gegangen, in moderne wie diese, in uralte, in Klöster. Sie haben mich angezogen, fast schon magisch. Und sie haben in mir etwas zum Klingen gebracht. Gleichsam einen tiefen Klang, eine intensiver werdende Melodie meines Inneren, die Sehnsucht geweckt hat, die mich hat auf die Suche gehen lassen. Und die mich auch hat finden lassen. Irgendwann durfte ich wieder entdecken, dass der Urheber dieser inneren Melodie keinen anderen Namen trägt als den, den ich in meiner Kindheit im Kinderglauben an Weihnachten, in der Schule, bei den Ministranten und vielen anderen Gelegenheiten anfanghaft kennen gelernt habe. Und es waren Menschen der Kirche, tiefe Seelen, Männer und Frauen, die mir nahe bringen konnten, die aufschließen konnten, dass es letztlich um Jesus geht. Und ich durfte zurückfinden in die Kirche und nun haben sich mir auch deren Feiern neu erschlossen, der Gottesdienst, den wir feiern durften, alle gemeinsam. Auf einmal konnte ich etwas von dem Jubel nachvollziehen, der heute in der ersten Lesung aus dem Alten Prophetenbuch zum Ausdruck kam. „Steh auf Jerusalem, heißt es da, schau nach Osten und sieh deine Kinder: Vom Untergang der Sonne bis zum Aufgang hat das Wort des Heiligen sie gesammelt. Sie freuen sich, dass Gott an sie gedacht hat.“ Und ich habe verstanden, dass das was das Volk Gottes von innen her erfahren durfte, was es im Gang durch die Zeit erleben konnte, dass das seinen so schönen, so tiefen Ausdruck findet in dem, was wir hier gemeinsam feiern. Die Hingabe Jesu, seine Fleischwerdung. Er wird Brot des Lebens für uns, wir dürfen uns von ihm nähren. Und diese Nahrung ist wahrlich eine, die geeignet ist, unsere Seele zu nähren, unsere Sehnsüchte zu stillen und immer neu, die Melodie unseres Lebens zum Klingen zu bringen. Liebe Schwestern und Brüder, dieser Ort, diese Kirche, diese Feier, erinnert uns immer neu daran, von was, besser von wem wir im tiefstmöglichen Sinn leben! Und endlich will ich auch von der Orgel sprechen. Hier, im Kirchenraum, kommt der Sinn des Lebens zum Ausdruck, hier wird er lebendig, sagte ich. Und das geschieht beileibe nicht nur in nackten Buchstaben, Sätzen und Worten. Es geschieht auch im Sakrament und es geschieht in Liedern und in Musik, die geeignet ist, noch einmal viel mehr zum Ausdruck zum bringen, als bloße Worte es vermöchten. Mensch, lerne tanzen, damit die Engel im Himmel etwas mit dir anzufangen wissen, sagt uns der Hl. Augustinus. Genauso könnte man sagen: Mensch, lerne singen, Mensch lerne musizieren, Mensch lerne die Musik zu lieben. Sie ist in der Lage, Dein Leben zum Ausdruck zu bringen. Unsere Orgel begleitet uns durch unsere Gottesdienste, manchmal schwer und groß und prächtig, majestätisch. Manchmal leise, getragen, hineinführend in die Stille, manchmal festlich, überfließend, manchmal traurig, mitfühlend, mitgehend. Die Orgel vermag uns hineinzunehmen und mitzunehmen ins Gebet, sie kann uns einen, sie kann unserer Freude und Hoffnung, unserer Trauer und Angst Ausdruck verleihen, ohne dass wir sprechen müssten. Sie verweist auf die Schönheit und Tiefe und Größe Gottes, wenn sie im vollen Klang ertönt. Liebe Schwestern und Brüder, ich freue mich mit Ihnen, dass es gelungen ist, zum Jubelfest dieser Kirche, die Orgel neu jubeln zu lassen. Ich danke allen, die mitgeholfen haben, dass dies heute möglich geworden ist. Den Hauptberuflichen, den Ehrenamtlichen, allen Spenderinnen und Spendern, allen, die in irgendeiner Weise beigetragen haben, besonders natürlich auch der Stadt Burghausen und Ihnen Herr Bürgermeister für Ihre Großherzigkeit. Bitten wir den Herrn, besonders auch jetzt in der Zeit vor dem Fest der Geburt Jesu: Bitten wir ihn, dass uns das Geschenk dieses heutigen Festes neu und tief an den erinnern möge, der uns geschaffen hat, der in uns immer neu die eigentliche Melodie unseres Lebens erklingen lassen will. Bitten wir ihn, dass wir immer neu verstehen lernen und auch innerlich berührt werden davon, dass Er es ist, der uns hier zusammenführt um mit uns zusammen das Lied unseres Lebens zu singen, um uns hineinzunehmen in den großen Gesang der Engel Gottes und all seiner Geschöpfe, die sich freuen, dass sie ihn kennen, dass sie erlöst sind und dadurch zu einem Leben gehören, das nie mehr aufhört. Amen.

50-jähriges Jubiläum der Pfarrei Liebfrauen in Burghausen

Liebe Festgäste, liebe Schwestern und Brüder im Glauben,

wir alle kennen Menschen, die von sich sagen, dass sie zwar selten in einen regulären Gottesdienst gehen, die dann aber hinzufügen: Gerne aber setze ich mich immer wieder in eine Kirche, wenn kein offizielles Gebet, kein Gottesdienst ist, sondern einfach nur Stille. Ein Kirchenraum hat für viele Menschen selbst schon Anziehungskraft, einfach dadurch, dass es ihn gibt. Auch für Menschen, die entfernt leben vom kirchlichen Leben. Sie gehen zum Beispiel hierher in die Pfarrei Liebfrauen und suchen Stille, sie suchen einen Moment des Hinaustretens aus dem Lauten der Welt, aus der Welt des Konsums, der Ablenkung, der Informationen und Bilder, aus der Schnelllebigkeit der Zeit. Einfach mal zur Ruhe kommen. Vielleicht auch, einfach mal zu sich kommen, in die Tiefe. Einfach mal alles sein lassen und nur da sein, in diesem Raum.

Und vielleicht spürt mancher auch schon weiter. Nicht nur da sein. Sondern vor jemandem da sein, vielleicht vor dem großen Geheimnis, das wir Gott nennen, aber das viele nicht benennen wollen oder können. Irgendwie ist hier, in einem Kirchenraum wie diesem eine geheimnisvolle Tiefe anzutreffen. Vielleicht auch weil der Raum angefüllt ist mit Gebeten aus den letzten 50 Jahren, weil er atmosphärisch gleichsam eine Dichte hat, die lebt von der Beziehung, die die Menschen hier mit ihrem Gott zum Ausdruck bringen. Wir treten ein in die Atmosphäre und kommen zur Ruhe. Oder – um ein anderes Bild zu verwenden – vielleicht kommt sogar leise in mir etwas zum Klingen, ein innerer Klang, eine innere Sehnsucht, ein innerer Ausdruck, den ich nur wahrnehmen kann, wenn ich in der Stille bin. Kirchenräume, die durchatmet sind von Gebet, sind in der Lage, in Menschen, die sich einlassen, etwas zum Klingen zu bringen.

Wir haben im heutigen Evangelium gehört, dass der Täufer Johannes hinaus gegangen, hinaus aus dem Lärm der Stadt, aus dem Trubel des geschäftigen Lebens, hinaus an den Jordan und hinaus in die Wüste. Beides, der Jordan und die Wüste, sind Orte, an denen das Volk Israel zutiefst erinnert wird, welche Beziehung es mit seinem Gott hat. Dort, in der Wüste, hat Gott mit dem Volk seinen Bund geschlossen. Dort hat Israel gelernt, auf ihn zu hören. Und dort lernt es gewissermaßen immer neu, auf ihn zu hören. Und am Jordan war der Ort, durch den das Volk nach der Wüstenwanderung hindurchgezogen ist, ins gelobte Land. Dort hat Johannes getauft, hat das Volk erinnern, dass es immer wieder neu zu Gott umkehren soll. Auf ihn hören soll. Auf die alte und immer junge Erfahrung, die in Israel liegt: Es ist das Volk, das Gott gehört und das auf die Ankunft des Messias wartet.

Liebe Schwestern und Brüder, die wir hier in diesem Jubiläumskirchenraum warten: Wie wunderbar, dass damals vor 50 Jahren in der wachsenden Stadt eine moderne Kirche entstehen konnte, eine Kirche, die den Geist des Konzils atmet. Die Menschen werden eingeladen zur aktiven Teilhabe an der Liturgie und der Kirchenraum bildet diese gemeinsame Teilhabe gleichsam ab. Hier feiert das Volk Gottes, das sich um den Altar versammelt. Und wenn ich vorhin sagte, der Gottesdienstraum ist an sich schon einladend, und Atmosphäre atmend, auch ohne Gottesdienst, dann ist eben der Gottesdienst selbst noch einmal der tiefste Ausdruck dessen, was Menschen hier suchen und finden dürfen: Gottes Anwesenheit in seinem Volk. Hier ist Gott gegenwärtig und seit 50 Jahren wird der Herr hier immer und immer wieder im eucharistischen Opfer gegenwärtig gesetzt, damit wir uns von seiner Anwesenheit nähren.

Liebe Schwestern, liebe Brüder, meine persönliche Erfahrung ist die: Ich war als junger Mensch zwar getauft und gefirmt, aber als junger Erwachsener oft ganz weit weg vom Glauben und der Kirche. Aber ich bin immer wieder auch in Kirchenräume gegangen, in moderne wie diese, in uralte, in Klöster. Sie haben mich angezogen, fast schon magisch. Und sie haben in mir etwas zum Klingen gebracht. Gleichsam einen tiefen Klang, eine intensiver werdende Melodie meines Inneren, die Sehnsucht geweckt hat, die mich hat auf die Suche gehen lassen. Und die mich auch hat finden lassen. Irgendwann durfte ich wieder entdecken, dass der Urheber dieser inneren Melodie keinen anderen Namen trägt als den, den ich in meiner Kindheit im Kinderglauben an Weihnachten, in der Schule, bei den Ministranten und vielen anderen Gelegenheiten anfanghaft kennen gelernt habe. Und es waren Menschen der Kirche, tiefe Seelen, Männer und Frauen, die mir nahe bringen konnten, die aufschließen konnten, dass es letztlich um Jesus geht.

Und ich durfte zurückfinden in die Kirche und nun haben sich mir auch deren Feiern neu erschlossen, der Gottesdienst, den wir feiern durften, alle gemeinsam. Auf einmal konnte ich etwas von dem Jubel nachvollziehen, der heute in der ersten Lesung aus dem Alten Prophetenbuch zum Ausdruck kam. „Steh auf Jerusalem, heißt es da, schau nach Osten und sieh deine Kinder: Vom Untergang der Sonne bis zum Aufgang hat das Wort des Heiligen sie gesammelt. Sie freuen sich, dass Gott an sie gedacht hat.“ Und ich habe verstanden, dass das was das Volk Gottes von innen her erfahren durfte, was es im Gang durch die Zeit erleben konnte, dass das seinen so schönen, so tiefen Ausdruck findet in dem, was wir hier gemeinsam feiern. Die Hingabe Jesu, seine Fleischwerdung. Er wird Brot des Lebens für uns, wir dürfen uns von ihm nähren. Und diese Nahrung ist wahrlich eine, die geeignet ist, unsere Seele zu nähren, unsere Sehnsüchte zu stillen und immer neu, die Melodie unseres Lebens zum Klingen zu bringen.

Liebe Schwestern und Brüder, dieser Ort, diese Kirche, diese Feier, erinnert uns immer neu daran, von was, besser von wem wir im tiefstmöglichen Sinn leben! Und endlich will ich auch von der Orgel sprechen. Hier, im Kirchenraum, kommt der Sinn des Lebens zum Ausdruck, hier wird er lebendig, sagte ich. Und das geschieht beileibe nicht nur in nackten Buchstaben, Sätzen und Worten. Es geschieht auch im Sakrament und es geschieht in Liedern und in Musik, die geeignet ist, noch einmal viel mehr zum Ausdruck zum bringen, als bloße Worte es vermöchten. Mensch, lerne tanzen, damit die Engel im Himmel etwas mit dir anzufangen wissen, sagt uns der Hl. Augustinus. Genauso könnte man sagen: Mensch, lerne singen, Mensch lerne musizieren, Mensch lerne die Musik zu lieben. Sie ist in der Lage, Dein Leben zum Ausdruck zu bringen.

Unsere Orgel begleitet uns durch unsere Gottesdienste, manchmal schwer und groß und prächtig, majestätisch. Manchmal leise, getragen, hineinführend in die Stille, manchmal festlich, überfließend, manchmal traurig, mitfühlend, mitgehend. Die Orgel vermag uns hineinzunehmen und mitzunehmen ins Gebet, sie kann uns einen, sie kann unserer Freude und Hoffnung, unserer Trauer und Angst Ausdruck verleihen, ohne dass wir sprechen müssten. Sie verweist auf die Schönheit und Tiefe und Größe Gottes, wenn sie im vollen Klang ertönt.

Liebe Schwestern und Brüder, ich freue mich mit Ihnen, dass es gelungen ist, zum Jubelfest dieser Kirche, die Orgel neu jubeln zu lassen. Ich danke allen, die mitgeholfen haben, dass dies heute möglich geworden ist. Den Hauptberuflichen, den Ehrenamtlichen, allen Spenderinnen und Spendern, allen, die in irgendeiner Weise beigetragen haben, besonders natürlich auch der Stadt Burghausen und Ihnen Herr Bürgermeister für Ihre Großherzigkeit. Bitten wir den Herrn, besonders auch jetzt in der Zeit vor dem Fest der Geburt Jesu: Bitten wir ihn, dass uns das Geschenk dieses heutigen Festes neu und tief an den erinnern möge, der uns geschaffen hat, der in uns immer neu die eigentliche Melodie unseres Lebens erklingen lassen will. Bitten wir ihn, dass wir immer neu verstehen lernen und auch innerlich berührt werden davon, dass Er es ist, der uns hier zusammenführt um mit uns zusammen das Lied unseres Lebens zu singen, um uns hineinzunehmen in den großen Gesang der Engel Gottes und all seiner Geschöpfe, die sich freuen, dass sie ihn kennen, dass sie erlöst sind und dadurch zu einem Leben gehören, das nie mehr aufhört. Amen.