Die Ökumene – und die Unterscheidung der Geister

In Verschiedenes von Bischof Stefan Oster SDBkommentieren

Ansprache anlässlich des 50. Geburtstages der Ökumenekommission im Bistum Passau.

Liebe Schwestern, liebe Brüder im Glauben, besonders liebe Geschwister, mit denen wir in der Taufe geeint, aber in anderen Formen des Kircheseins leider noch getrennt sind.

Sie alle wissen, dass Ökumene gerade wieder ein öffentliches Thema ist, auch durch einen Brief von sieben Bischöfen, den ich auch unterzeichnet habe, bei dem es um die Frage nach dem Kommunionempfang in der katholischen Eucharistie geht. Nur so viel vorweg: Der Brief sollte einer internen Klärung dienen und war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Dass er öffentlich wurde hat der Sache der Ökumene zumindest für diesen Moment geschadet. Das bedauere ich zutiefst. Gerne können wir das in einem Gespräch nachher noch vertiefen. Zunächst möchte ich aber einige grundsätzliche Überlegungen anbringen über unsere gemeinsamen Anliegen als Christinnen und Christen im Heute.

Der Weg der Ökumene: Es gibt kein Zurück

Vor allem und zuerst möchte ich ausdrücklich unterstreichen, dass der Weg der Christen in unseren verschiedenen Konfessionen immer mehr ein Weg der Einheit werden muss. Auch für uns Katholiken ist der Weg der Ökumene unumkehrbar. Wir fühlen uns durch das Wort von Jesus selbst immer neu daran erinnert und darin verpflichtet. Ich persönlich selbstverständlich auch. Das Zeugnis der Welt gegenüber lebt auch davon, dass wir an den einen Christus und den einen dreifaltigen Gott glauben, der uns erlöst hat. Und wir spüren zurecht auch eine Dringlichkeit in diesem Anliegen.

Dank für das Erreichte

In den vergangenen 50 Jahren ist in dieser Hinsicht sehr viel erreicht worden. Wir gehen heute sehr viel geschwisterlicher und in vielerlei Hinsicht auch selbstverständlich und gemeinschaftlicher miteinander um und miteinander voran, als in 450 Jahren zuvor. Auch das Erinnern an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren, das vielfach gemeinsam stattgefunden hat, war ein wichtiger und schöner Beitrag dazu. Auch hier in unserer Region. Dafür dürfen wir sehr dankbar sein, allen die heute hier sind und allen, die in den vergangenen Jahrzehnten daran mitgewirkt haben.

Die Entfremdung vom Glauben von so vielen

Als engagierte Getaufte beschäftigt uns aber zugleich alle und bisweilen sehr intensiv das große und langanhaltende Phänomen, das wir unter den großen Begriff der Säkularisierung fassen, ein umfassender Begriff, der damit natürlich auch schillernd und vieldeutig wird. Wir stellen jedenfalls fest, dass seit es diese Ökumenekommission gibt, seit 50 Jahren also, die Kirchenbindung, die Glaubensbindung, das Glaubenswissen trotzdem in unseren Kirchen schwächer werden, und zwar ohne dass wir sehen, ob und wann das je aufhören wird. Denn der Prozess der Säkularisierung geht ja schon viel länger vonstatten als 50 Jahre. Aber zumindest innerhalb des Katholischen sollte das 2. Vatikanische Konzil ja auch Antworten geben auf die Fragen, die die moderne Welt an die Kirche und den Glauben stellt. Aufbruchsstimmung war damals zu spüren, viel Engagement, viel neues Nachdenken über das Miteinander in den eigenen Gemeinden und darüber hinaus auch mit den anderen christlichen Gemeinschaften.

Sind wir kraftlos geworden?

Aber wir spüren alle miteinander über die Konfessionsgrenzen hinweg, dass das, was wir seither der Welt und den Menschen zu sagen und zu geben haben und wie wir es tun – dass das offenbar den großen Prozess der Glaubensentfremdung nicht wirklich aufhalten kann. Wir spüren, dass es insgesamt gesehen offenbar nicht allzu viel Kraft hat, um die Vorzeichen umzukehren. Und ja es gibt natürlich trotzdem auch immer wieder Lichtblicke, positive Erfahrungen und Zeichen der Erneuerung in unseren Kirchen. Aber die Vorzeichen insgesamt lauten seit Jahren: Wir werden weniger, die Entfremdungsprozesse werden intensiver, langanhaltender und führen immer mehr Menschen dazu, die Kirchen zu verlassen.

Trifft unsere Verkündigung noch mitten ins Herz?

In unseren Kirchen lesen wir in dieser österlichen Zeit die Texte von der Erscheinung des Auferstandenen und von der Ausbreitung der jungen Kirche in der Apostelgeschichte. Immer wieder heißt es da, dass die Jünger voll Geist und voll Kraft Zeugnis abgelegt haben – auch gegen massive Widerstände von Anfang an – und dass sie anziehend waren für viele. Auch im eben gehörten Text hat uns der Auferstandene aufgerufen hinaus zu gehen, buchstäblich zu allen Völkern und alle Menschen zu Jüngern und Jüngerinnen Jesu zu machen. Was ist also passiert, fragen wir uns, dass uns das ganz offensichtlich immer weniger gelingt, andere zu Jüngerinnen und Jüngern zu machen. Und was könnte passieren, damit das Evangelium wieder mehr Menschen ins Herz trifft, so etwa wie bei der Pfingstpredigt des Petrus?

 Es braucht die Unterscheidung der Geister

Eine These ist: Wir brauchen im Prozess der Säkularisierung massiv die Fähigkeit zur Unterscheidung der Geister. Denn es ist ja weder richtig, alles Misslingen auf die vermeintlich böse Welt einerseits zu schieben. Denn vieles, was uns die moderne Welt und Gesellschaft heute zeigt und ermöglicht, ist auch richtig und gut – und wir lernen und profitieren davon. Andererseits ist es eine große Versuchung, uns in Themen, die für uns entscheidend sind, an die säkulare Gesellschaft anzupassen und deren Druck nachzugeben. Ich möchte nur einige der klassischen Reizthemen aus katholischer Sicht zu nennen: Lebensschutz, Ehe und Familie, Sexualmoral, Zölibat, Frauenordination. Ich glaube, man muss kein Prophet sein, dass der öffentliche Druck auf den Themen für uns so lange da bleiben würde, bis auch das letzte Thema abgearbeitet wäre. Und dann?

Geschmackloses Salz?

Dann, so wäre mein Verdacht, dann wird die säkulare Gesellschaft sich unsere Kirche endlich so gleich gemacht haben, so dass sie am Ende noch weniger interessiert. So paradox es klingt: Für eine mediale Öffentlichkeit in einer liberalen Gesellschaft ist die Kirche vor allem so lange interessant, so lange sie sich ihren vermeintlichen Lieblingserrungenschaften widersetzt.  Denn selbst wenn es nur wenige Personen betrifft, wie etwa die Frage nach dem Zölibat: Wenn einer so lebt, weil er wirklich mit Gott lebt, bleibt er eine öffentliche Provokation, ein Stachel im Fleisch einer Gesellschaft, deren höchstes Glück die romantische Liebe oder die sexuelle Freizügigkeit zu sein scheinen.

Es würde zertreten werden….

Das heißt: Wenn wir, katholisch gesprochen, für einen vordergründigen Erfolg auch nur eines der Themen im Sinne der säkularen Gesellschaft und Medien vermeintlich lösen würden – sie würden nach meiner Auffassung selbstverständlich weitermachen und nicht ruhen, bis auch das letzte Thema abgeräumt wäre. Und bis wir dann schließlich schal gewordenes Salz wären, das keinen Geschmack mehr hätte – und von den Menschen zertreten würde, wie uns das Evangelium prophezeit.

Schneller Erfolg oder geduldiges Hören?

Warum sage ich das heute nicht nur für uns Katholiken, sondern auch für die Ökumene? Weil ich der Überzeugung bin, dass das für den Weg der Ökumene ähnlich gilt. Es gibt Themen, bei denen wir noch einen Weg vor uns haben, womöglich einen weiten. Und wir müssen ihn geduldig, betend, hörend und in wirklicher Gemeinschaft miteinander gehen. Aber auch hier gilt aus meiner Sicht: der schnelle öffentliche Erfolg ohne den Weg in eine tiefere, echte Übereinstimmung gefunden zu haben, hätte ein Janusgesicht – und würde am Ende unser beider Geschmacklosigkeit nur befördern.

Auch Ökumene braucht Unterscheidung der Geister

Was tut daher Not in der Ökumene? Aus meiner Sicht ist es auch hier eine echte Unterscheidung der Geister und die wirkliche Besinnung auf den Grund unseres Glaubens und den Grund unseres Kircheseins. Biblisch heißt das natürlich Bekehrung. Immer neu Bekehrung. Und der Grund unseres Glaubens ist natürlich Jesus selbst, der Gekreuzigte und Auferstandene. Und ich frage mich immer wieder neu: Wie kommen wir hier in so etwas wie die vermittelte Unmittelbarkeit zu Ihm?

Vermittelte Unmittelbarkeit

Was meint das? Nun alle Begegnung mit dem Herrn ist zunächst immer vermittelt: Vermittelt durch Personen, vermittelt durch das geschriebene Wort Gottes, vermittelt durch die Feier der Sakramente, vermittelt durch Erfahrungen von Gemeinschaft und anderes mehr. Aber nun meine Frage: Gibt es mitten in diesen vielfältigen Erfahrungen hinein auch das Aufleuchten von Unmittelbarkeit? Gibt es tatsächlich die wirkliche Begegnung mit dem Herrn, die in der Lage ist, mein Leben zu verändern? Gibt es die Möglichkeit der Erfahrung, dass er selbst in mir beginnen kann, der Herr meines Lebens zu sein? Und dass ich immer weniger der Versuchung widerstehe, selbst Herr sein zu wollen um ihn dann womöglich auch wieder nur für mich zu benutzen? Ist eine Erfahrung möglich, die wir analog oft mit anderen Personen machen: Da gibt es in unserem Leben oft genug äußere Kontakte mit anderen Menschen ohne innere Berührung und Begegnung. Aber bisweilen ereignet sich dann wirklich, äußerlich vermittelt durch Sprache, durch Gestik, durch Leiblichkeit hindurch so etwas wie ein inneres, unmittelbares Verstehen auf einer Herzensebene. Es ereignet sich eine echte Begegnung, die mich verändern kann. Und wir fragen uns: Gibt es so eine Begegnung einer Unmittelbarkeit, einer eben vermittelten Unmittelbarkeit mit dem Herrn? Die Christen sind im Grunde seit zweitausend Jahren überzeugt, dass es das gibt. Und mehr noch, dass diese Begegnung im Grunde die alles Entscheidende ist. Unser Problem in dieser Kirchenzeit ist aus meiner Sicht aber dies: es glauben nur noch ganz Wenige, dass das möglich ist.

Geht es uns um uns, oder um die Wahrheit?

Das wäre also ein Erstes auch in der Ökumene: Wir ringen zum Beispiel um Theologie auf der Basis der Heiligen Schrift und unserer jeweiligen Traditionen. Wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns doch auch hier fragen: Geht es uns auch im Ökumenischen Gespräch nicht manchmal doch mehr um uns selbst, um Selbstbehauptung, um Selbstprofilierung, als um die wirkliche, ehrliche und offene Suche nach Wahrheit, nach gemeinsamer Wahrheit? Geht es uns wirklich auch um einen Durchbruch hinein in die unmittelbare Begegnung mit dem Herrn und um den Gehorsam Ihm gegenüber? Glauben wir überhaupt, dass wir dahin kommen können? Gibt es wirklich den festen inneren Grund, der er selbst ist, oder kommen wir aus dem Spiel der Perspektiven, der verschiedenen Deutungen, der verschiedenen Interessen eh nie hinaus? Meine Überzeugung: Ohne authentisches Gebet und die Hilfe des Geistes Gottes, ohne die Liebe zur Kirche und ohne den ehrlichen Dienst auch aneinander kann das nicht gelingen.

Größere Entschiedenheit oder größere Beliebigkeit?

Ein Zweites: Sehr viele Menschen sagen, dass sie die theologischen ökumenischen Probleme nicht mehr verstehen und dass an der Basis doch ohnehin schon alles wie von selbst geklärt würde und man an der Basis ohnehin schon viel weiter sei. Ja, das stimmt sicher vielfach. An der Basis geht man oft einfach weiter. Aber meines Erachtens ist hier mindestens genau so viel Unterscheidung der Geister angebracht: Führt uns das gemeinsame Zeugnis an der Basis wirklich in die größere Entschiedenheit für Christus – auch in die gemeinsame Entschiedenheit? Oder führt es uns womöglich auch in die größere Beliebigkeit, die am Ende wieder nur in der Geschmacklosigkeit des Salzes endet? Es ist daher nicht einfach richtig, sondern manchmal eher richtig gefährlich, wenn man einfach irgendwie weitergeht, um die Anstrengungen der echten und ehrlichen und gemeinsamen Vertiefungen umgehen zu können.

Weder Liberalisierung noch bloße Buchstabentreue

Ich habe immer wieder über Reformansätze in der Geschichte der Kirchen nachgedacht und gelesen. Und ich habe festgestellt, dass der Weg zu wirklichen fruchtbaren Reformen im Grunde nie über schlichte Liberalisierungen von Gesetz oder Moral gelaufen ist. Im Gegenteil: Immer ging es in Reformbewegungen, die fruchtbar waren, um eine größere Entschiedenheit für den Herrn selbst, für die Schrift, für das, was einem wirklich heilig ist. Nie ging es einfach um neu eingeforderte Strenge des Gesetzes um des Gesetzes und des Buchstabens willen und auch nie einfach um platte Liberalisierung, damit es für die Menschen halt irgendwie leichter verdaulich würde. Sondern immer ging es um mehr von Jesus, oder um mehr von seinem lebendigen Wort, oder auch um ein authentischeres Leben aus den Sakramenten.

Ökumene auf vier Ebenen

Und so stelle ich fest, dass heute mindestens vier ökumenische Begegnungsebenen unterscheidbar sind, eigentlich viel mehr, aber vier, mit denen wir zumeist konfrontiert sind. Es gibt erstens die Ökumene, die sich auf einer öffentlich-kirchlichen und auch politischen Ebene abspielt, zwischen hohen Repräsentanten der Kirchen. Die ist wichtig, denn sie setzt sichtbare Zeichen auf dem gemeinsamen Weg. Freilich halte ich sie auch für besonders versucht, gerade weil sie zugleich so sehr dem öffentlichen Druck und dem öffentlichen Ansehen ausgesetzt ist.

Ökumene der Theologen

Es gibt zweitens die Ökumene der Theologinnen und Theologen. Die ist auch wichtig, weil sie Schritte vorbereitet, vertieft, zu klären versucht. Sie ist oft wenig gesehen und verstanden, erarbeitet aber die Grundlagen. Und auch sie ist natürlich nicht frei von den genannten Versuchungen, bisweilen sogar noch von intensiveren Vorprägungen in den Grundlagen, so dass man bisweilen nicht umhinkommt, an ideologisch geprägte Auseinandersetzungen zu denken

Die selbstverständliche Ökumene vor Ort

Es gibt drittens die selbstverständlich gelebte Ökumene vor Ort in den Pfarreien und Gemeinden, in den Familien und Institutionen. Sie ist aus meiner Sicht die Grundlage für unsere Begegnung, für das  konkrete Verstehen des jeweils Anderen, für konkretes gemeinsames Engagement. Aber sie ist zugleich gefährdet, die Dinge zu banalisieren und auf einer bisweilen oberflächlichen geistlichen oder theologischen Ebene zu belassen.

Die Ökumene der Suche nach Entschiedenheit

Und schließlich glaube ich, dass es viertens eine Ökumene derjenigen gibt, die sich nach mehr Entschiedenheit aus dem Evangelium sehnen, die die Jüngerschaft mit Jesus sine glossa leben wollen, die ernst machen wollen damit, dass das Wort Gottes ein lebenswichtiges Wort ist, dass Eucharistie und Beichte lebenswichtige geistliche Nahrungsquellen sind. Es sind in allen Konfessionen auch diejenigen, die sensibler sind für den Unterschied zwischen „Welt“ im säkularen Sinn und „Reich Gottes“ im geistlichen Sinn. Es sind diejenigen, die wahrnehmen, dass Entschiedenheit mit Jesus auch immer Konfrontation mit „Welt“ in einem glaubensfernen Sinn bedeutet. Unterscheidung der Geister ist ein wichtiges Stichwort für sie. Freilich: auch sie sind versucht, zum Beispiel darin, sich für etwas geistlich Besseres zu halten oder sich der Welt dann ihrerseits zu verweigern und nur im kleinen Zirkel der vermeintlich Rechtgläubigen zu bleiben.

Diese Gruppe wächst

Aber zugleich stelle ich fest, dass die Gruppe dieser Menschen eben wächst, oft deutlich wächst – und dass ihr Verständnis füreinander wächst und auch der Respekt vor den gegenseitigen Traditionen wächst. Und das Erstaunliche ist: Ich nehme auch wahr, dass sich diese Menschen untereinander erkennen, dass sie sich gegenseitig wirklich als Geschwister und als suchende, fragende, ernsthafte Jüngerinnen und Jünger Jesu erkennen – in ihrer Verwandtschaft über konfessionelle Grenzen hinaus. Und miteinander teilen sie dann zumeist auch das Bewusstsein, dass es heute darum geht, wirklich im recht verstandenen Sinn neu missionarisch zu sein, hinauszugehen und die Menschen in die Jüngerschaft Jesu zu führen – als einem der zentralen Aufträge von Kirche überhaupt.

Wie gesagt: Diese Gruppe wächst nach meiner Erfahrung – und ich bin ziemlich überzeugt, dass von diesen Gläubigen heute ein Impuls für die Ökumene ausgehen wird, der für die Situation der Zeit womöglich der Entscheidende sein wird. Im Ringen um unseren gemeinsamen Weg des Christseins in einer säkularen Welt.

Ökumene: Gestern, heute und morgen

50 Jahre Ökumenekommission bedeutet daher für mich ziemlich Vieles, ich will es aber knapp auf drei Punkte beschränken: Erstens dankbare Rückschau für alles auf dem Weg Erreichte – und Dank für alle, die daran mitgewirkt haben. Es bedeutet zweitens für die Gegenwart, dass eine der drängendsten Aufgaben heute die ehrliche, schonungslose aber auch im gegenseitigen Vertrauen geschehende Unterscheidung der Geister ist. Und es bedeutet drittens zukünftig wirklich neu zu lernen, über bisher gekannte Wege hinaus, wie wir miteinander neu in eine Entschiedenheit für Christus finden können. In eine Entschiedenheit, die uns nicht davor zurückschrecken lässt, uns von der Welt zu unterscheiden, sondern die uns befähigt, ein kraftvolles missionarisches Zeugnis von dem neuen, vom göttlichen Leben zu geben, das es nur durch den Auferstandenen gibt. Und dazu möge er uns segnen. Amen.

 

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