Unabhängige Theologie. Gefahr für Glaube und Kirche?

In Bücher von Pressestelle2 Kommentare

Muss sich die Theologie vom kirchlichen Lehramt emanzipieren, um ihre wissenschaftliche Freiheit sicherzustellen? Oder ist eine Theologie, die sich zunehmend in Abgrenzung, gar in Opposition zum Lehramt der Bischöfe und des Papstes befindet, eine Gefahr für den Glauben?

Gott ohne Volk? Die Kirche und die Krise des Glaubens

In Bücher von Pressestelle6 Kommentare

Mit diesem Buch gibt Stefan Oster erstmals Einblick in seine außergewöhnliche Vita und sein Denken. Mit seiner verbindlichen Art und seinem unkonventionellen Auftreten hat er im ersten Jahr seiner Amtszeit große Aufmerksamkeit erzielt. Einerseits bedient er die Erwartungen an eine zeitgemäße Amtsführung, indem er ohne Pomp und Allüren, leutselig und sehr kommunikationsstark auftritt. Andererseits zeigt er sich in Fragen der katholischen Lehre als Bischof mit einem klaren Profil. …

Maria – Gedanken über die Mutter Gottes

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Um Papst Franziskus zu verstehen, muss man seine Spiritualität verstehen. Und um seine Spiritualität zu verstehen, muss man seine Beziehung zur Gottesmutter Maria kennen. Wie sehr diese Beziehung sein Denken und Handeln prägt, wie tief und inspirierend sie ist, zeigen die Texte in diesem Buch, die aus seiner Zeit in Buenos Aires und als Heiliger Vater stammen. Vierfarbige Abbildungen berühmter Mariendarstellungen und das Vorwort …

Person-Sein vor Gott. Theologische Erkundungen mit dem Bischof von Passau

In Bücher von Pressestellekommentieren

Das Geheimnis von Begegnung und Beziehung erkunden – um dieses Thema kreisen die hier versammelten Texte des Hochschullehrers und jetzigen Bischofs von Passau, Dr. Stefan Oster SDB. Angesichts des Wagnisses, das Beziehung immer darstellt, fragt er nach der Möglichkeit heiler Beziehung und deren Bedingungen. Geprägt durch seinen Lehrer Ferdinand Ulrich und verwurzelt insbesondere in der dialogphilosophischen Tradition denkt und erfährt Oster die Kirche selbst als …

Gabe und Vergebung. Ein Beitrag zur biblischen Ontologie – Schriften V

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Dieses Buch ist eine wirkliche Neuheit, was das Verhältnis des philosophischen Denkens zum Wort Gottes betrifft. Ulrich durchschreitet hier gleichsam als wandernder Philosoph die Landschaft eines biblischen Textes: das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Seine christliche Philosophie lebt aus der Erfahrung des Seins als Liebe, aus der – wie er immer wieder formuliert – heilen und befreiten Endlichkeit. Deshalb ist er in der Lage, der im Text sich offenbarenden Gnade des Wortes Gottes …