Maria – Gedanken über die Mutter Gottes

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Um Papst Franziskus zu verstehen, muss man seine Spiritualität verstehen. Und um seine Spiritualität zu verstehen, muss man seine Beziehung zur Gottesmutter Maria kennen. Wie sehr diese Beziehung sein Denken und Handeln prägt, wie tief und inspirierend sie ist, zeigen die Texte in diesem Buch, die aus seiner Zeit in Buenos Aires und als Heiliger Vater stammen. Vierfarbige Abbildungen berühmter Mariendarstellungen und das Vorwort …

Gabe und Vergebung. Ein Beitrag zur biblischen Ontologie – Schriften V

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Dieses Buch ist eine wirkliche Neuheit, was das Verhältnis des philosophischen Denkens zum Wort Gottes betrifft. Ulrich durchschreitet hier gleichsam als wandernder Philosoph die Landschaft eines biblischen Textes: das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Seine christliche Philosophie lebt aus der Erfahrung des Seins als Liebe, aus der – wie er immer wieder formuliert – heilen und befreiten Endlichkeit. Deshalb ist er in der Lage, der im Text sich offenbarenden Gnade des Wortes Gottes …

Logo-tokos: Der Mensch und das Wort – Schriften IV

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Der Band enthält vier zwischen 1965 und 1981 entstandene und jetzt überarbeitete Beiträge: Der Mensch als Logo–tokos; Mythos – Logos – Seinserfahrung; Die babylonische Transzendenz. Der eine Logos und die vielen Sprachen; Sprache der Begierde – Götzenzeit – Reine Endlichkeit

Erzählter Sinn – Ontologie der Selbstwerdung in der Bilderwelt des Märchens – Schriften III

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Wer ohne Zeit und Geduld darauf aus ist, Verwertbares zu finden, wer danach sucht, Mosaiksteine und Deutungshäppchen zu finden, der braucht sich mit dem Werk von Ferdinand Ulrich nicht weiter zu belasten. Ein solcher Erkenntnisgewinn wird ausbleiben. Wer allerdings bereit ist, eine wirklich geduldige Arbeit des Philosophierens auf sich zu nehmen, dem könnte es passieren, dass ihm mit den Deutungen der Bilder und Gestalten etwas vom tieferen Sinn der Märchen aufgeht und …

Leben in der Einheit von Leben und Tod – und drei unveröffentlichte Arbeiten – Schriften II

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

In Wiederholung der philosophischen Grundintuition des Aquinaten nach vorwärts entfaltet Ferdinand Ulrich das Geheimnis des Seins als „Leben in der Einheit von Leben und Tod“. Dies ist keine Formel, die das Unergründliche dingfest zu machen versucht, sondern letztlich die Signatur der Gestalt Christi, die uns im lebendigen Mitvollzug Gott als die Liebe selber erschließt: Der ewige Vater, der sich als Geber ganz in seiner Gabe, dem Sohn, mitteilt, mit dem zusammen er den Geist haucht. In …