Sakramente V – Eucharistie I: Herrlichkeit in Gegenwart

In Audio, Believe and Pray, Glauben erklärt von Bischof Stefan Oster SDB28 Kommentare

Ein neuer Impuls beim Jugendgebetskreis Believe and Pray in der Reihe über die Sakramente. Hier der erste Teil über die Eucharistie: Gegenwärtige, verborgene Herrlichkeit Gottes! Und hier die Folien dazu.

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Kommentare

  1. Lucia Huber

    Sehr geehrter Herr Bischof,
    darf ich wieder fragen? Sie sind wohl nicht näher in die Wandlung eingegangen, vielleicht später mal.. Sie oder die Kirche sagt dass in der Eucharistie Christus Leibhaftig, also Wahrhaftig in der Eucharistie/Wandlung ist. Die Hostie wird umgewandelt im wahrhaftigen Leib und bleibt auch in den übriggebliebenen Hostien, für meinen Verständnis wird Christus im jedem Gottesdienst neu geopfert. Er hat sich doch schon einmal geopfert, das war eh Grausam genug.
    Die Eucharistie ist ein Gemeinschaftsmahl mit ihm, ich empfange den Geist von ihm, seine Heilung mit der Hostie wenn Christus durch den Priester die Hostien gesegnet hat, nicht seinen Leib. Die Hostie ist für mich das geistige Brot, nicht sein leibliches. Es ist keine Wandlung sondern ein Gedenken und ein Mahl mit Christus, ganz kann ich es nicht verstehen warum die Kirche es so lehrt. Könnten Sie das mir ein bisserl besser erklären? Sie wissen dass ich Hellhörig bin durch manche Mail, in einem Gottesdienst wollte ich schon die Eucharistie unterbrechen, ich bat Christus durch meinem Priester die Hostien zu segnen, als mein Priester die Hostie brach, hörte ich ein Geräusch als wenn er die Knochen von Christus bricht. Das war so schlimm für mich das Geräusch, wollte rufen lass es sein, das tut ihm weh. Das ist ein geistiges Mahl mit ihm, nicht opfern. Mir liefen die Tränen weil ich es auch körperlich gespürt habe. Ich frage jetzt ganz vorsichtig, kann es sein dass in diesem Fall sich die Kirche ein bisserl täuscht?
    Viele Grüße Huber Lucia

  2. Autor
    Bischof Stefan Oster SDB

    Liebe Frau Huber, ich verstehe Ihre Frage nicht: Einerseits glauben Sie an eine „geistige Gegenwart“, andererseits hören Sie „Knochen brechen“. Was war nun Ihre Frage? Und zum Thema „Wandlung“ werde ich sicher noch sprechen. Daher bitte ich um Geduld. Gruß SO

  3. Lucia Huber

    Lieber Herr Bischof,
    in einer Dogma steht: in der Eucharistie ist der Leib und das Blut Christi wahrhaft, wirklich und wesenhaft gegenwärtig. Und weiter: Christus wird in Sakrament durch Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in seinem Leib und der ganzen Substanz des Weines in sein Blut gegenwärtig. Die Gestalten von Brot und Wein bestehen nach der Substanzverwandlung fort. In der Eucharistie ist der Leib und das Blut Christi zugleich mit seiner Seele und seiner Gottheit und darum der ganze Christus gegenwärtig.
    Da ich mit dem Gehörten/Gefühlen nichts anfangen konnte, suchte ich mir die Dogmen damit ich ein wenig verstehe. So wie ich es jetzt versteh, vielleicht bin ich auch falsch dran: In der Wandlung wird Brot und Wein in Fleisch und Blut verwandelt. Dann ist es kein Brot/Hostie mehr sondern sein Fleisch, sein Körper. Gott oder Christus ist doch in allen Lebensformen/Mittel Allgegenwärtig. Für mein Empfinden reicht eine Bitte um einen zusätzlichen Segen von Christus. Wird dies als Symbol oder wird es als tatsächlicher Verzehr von einem Stück „Körper“ von Jesus gedeutet.
    Werde mir Ihren Vortrag über die Wandlung anhören, bis dahin übe ich mich in Geduld. Liebe Grüße Huber Lucia

  4. Stephan Gardiner

    Liebe Frau Huber,
    tatsächlich ist es eine nicht ganz einfache Angelegenheit, doch sie müssen wissen, dass die Lehre der Kirche über die Jahrtausende gewachsen ist. Beispielsweise haben Gelehrte im 9. und 11. Jahrhundert über genau diese Fragestellungen diskutiert, bis das Dogma der Transsubstantiation, also von der Wandlung der eucharistischen Gaben in Leib und Blut Christi, im Jahr 1215 auf der IV. Lateransynode verabschiedet wurde.
    Ihre Fragen kann ich gut nachvollziehen, aber lassen sie mich eine Erklärung versuchen:
    Die Feier der Eucharistie ist immer Handeln der Kirche, in welchem das eine Opfer Christi vergegenwärtigt wird. Das Kreuzesopfer des Herrn wird dabei auf unblutige Weise wiederholt, doch die Kirche, und das ist ganz wichtig, fügt dem Opfer Christi nichts hinzu (vgl. dazu Hebr 10,12: „Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt.“)
    Was geschieht also nun in der Eucharistiefeier?
    Das Geschenk des Erlösers (Kreuzesopfer) wird präsent. Im Tun (Liturgie) der Kirche wird das Opfer Christi vergegenwärtigt. Das Wort Eucharistie stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Danksagung“, und genau darum geht es: wir versammeln uns und sagen Dank für die Selbsthingabe Christi am Kreuz, doch es ist nicht die Verteilung eines Effekts vergangener Heilstaten, sondern wir vollziehen es auch selbst mit, d.h. Jesus will jeden Menschen in sein Opfer hineinnehmen, und das nicht nur als passiven Empfänger, sondern auch aktiv als „Teilnehmenden“. Die Gaben von Brot und Wein werden so zu den Sakramenten der Selbstverschenkung Christi, doch es wird nicht nur diese Selbsthingabe Christi in den konsekrierten Gaben real gegenwärtig, sondern auch in den Empfängern.
    Was bedeutet die Verwandlung der Gaben und der Empfänger?
    Christus bindet sich (seine Substanz) an die konsekrierten Gestalten von Brot und Wein, dies wird in dem Maße in den Empfängern abgebildet, wie sie selbst diese Selbstverschenkung ins eigene Glauben/Hoffen/Lieben übertragen, d.h. was ich selbst empfange, soll ich auch selbst für andere sein, so wie es Christus getan hat, der sich selbst gegeben hat für alle. Darin, und das meint in diesem Sinne „Wandlung“, spiegelt sich die untrennbare Verbindung des Leibes Christi (in den konsekrierten Gaben) mit dem Leib Christi, der Kirche ist.
    Das Opfer der Kirche jedoch (siehe oben), fügt dem einen Opfer Christi nichts hinzu, sondern es ist der Modus, in dem die Kirche das Geschenk Jesu Christi annimmt.
    Im Abendmahlsstreit des 9. bzw. 11. Jahrhunderts haben beispielsweise einige Theologen behauptet, dass bei der Konsekration von Brot und Wein die Wirklichkeit eben jener Gaben nicht verwandelt, sondern nur deren Bedeutung verändert würde. Substanz der Gaben ändere sich jedoch nicht.
    Dagegen steht die Lehre der Kirche: Die Gestalten von Brot und Wein bleiben erhalten, d.h. es bleibt äußerlich Brot und Wein, doch die Substanz verändert sich. Durch die Konsekration des Priesters werden die Gaben zum Leib und zum Blut Christi. Dies ist jedoch keine Zauberei, sondern die wirkliche Präsenz des Herrn, der sich selbst an diese Gaben gebunden hat.
    Wir kauen also nicht den Leib des historischen Jesus (da wäre wohl recht schnell nichts mehr von übrig geblieben), und auch nicht die Substanz von Fleisch und Blut des Gekreuzigten, sondern wir kommunizieren den pneumatischen Leib des gekreuzigten und zum Vater erhöhten Christus.
    Pneumatisch bedeutet, dass der Mensch Jesus ganz und gar zu Gott gehört (was wir in der Himmelfahrt zum Ausdruck bringen) und durch das Wirken des Heiligen Geistes in der Eucharistie wirklich präsent wird, daher ist auch die Herabrufung des Heiligen Geistes (Epiklese) über die Gaben von Brot und Wein durch den Priester so wichtig.
    „Das konsekrierte Brot ist nicht mehr, was es nach außen hin zu sein scheint, nämlich Nahrungsmittel für das irdische Leben, sondern das personale Dasein des Erlösers“, wie es das IV. Laterankonzil formuliert.
    Es ist eine wirkliche Veränderung der „Sache“ und daher auch der Bedeutung. Falsch ist außerdem, dass sich die Substanz des Brotes in die Substanz des Fleisches des historischen Jesus verwandelt, und es wird auch nicht die Bedeutung des Brotes durch die Bedeutung Jesu ersetzt, sondern durch die Bindung der Selbsthingabe des Erlösers an die Gabe des konsekrierten, d.h. durch den Heiligen Geist verwandelten Brotes und Weines, ist der Herr real präsent in den eucharistischen Gaben.
    Wie gesagt, es ist nicht immer „leichte Kost“, zumal heutzutage Begriffe wie Substanz etwas völlig anderes bedeuten, z.B. in den Naturwissenschaften, wie es die damaligen Theologen verstanden haben, nämlich im Rückgriff auf den Substanzbegriff des Philosophen Aristoteles. Auch die Vorstellung von der sakramentalen Verwandlung des Empfängers in der Eucharistie, also wenn er die Kommunion empfängt, stammt aus der Philosophie, in diesem Fall aus der platonischen Urbild-Abbild-Lehre.
    Ich wollte Ihnen aber verständlich machen, worum es, trotz all diese Hintergrunde, geht: Jesus wird als der zum Vater erhöhte in den Gaben von Brot und Wein präsent, aber er wird dabei auch als er selbst im anderen präsent, also in uns. Was wir in der Eucharistie feiern ist also nicht bloßes Gedächtnis an das, was Christus irgendwann vor fast 2000 Jahren getan hat (also ein vergangenes Geschehen), sondern dass der Erlöser selbst im Heilshandeln der Kirche (in den Sakramenten) präsent wird und wir daran anteilhaben dürfen.
    Herzliche Grüße,
    Ihr S. Gardiner

  5. Gudrun Wasserfaller

    Liebe Frau Huber,ich glaube dass wir in der Hl.Kommunion die Hingabe und Vergebung empfangen. Wir empfangen durch den hl.Geist daher soll das aus meiner Sicht auch geistig verstanden werden.
    Der Leib als Gedenken an die Hingabe und das Blut als Gedenken an die Vergebung,eine Gnade die wir immer wieder empfangen um Christus und Sein Erlösungswerk nicht zu vergessen.
    Es geht gar nicht so sehr darum was da äußerlich geschieht sondern was es mit uns macht tief Im Herzen
    Das hl.Sakrament wirkt durch den hl Geist in uns Hingabe und Vergebung wir gedenken,was unser Herr für uns getan hat.
    Schauen Sie nicht auf das Sichtbare, schauen Sie bitte darauf was Gott in Ihnen verwandelt.Es geht um die Wandlung die der hl.Geist in uns vollzieht und zwar in dem Maße wie wir bereit sind die Gnade anzunehmen uns dem Herrn zu öffnen.
    Gott hat uns in unserer menschlichen Unwürde würdig gemacht Ihn zu empfangen.
    Was heute in Christus geschieht ist Geist ist das geistige Wirken Gottes.Da braucht man kein Dogma oder töten Buchstaben wenn man innerlich wahrnimmt was im Herzen durch den hl.Geist und letztendlich n durch den Priester dargestellt doch nicht vollzogen wird.
    Wir werden Christus ähnlicher in Hingabe und Vergebung.Das Gedenken ist viel mehr zu tun was Er getan hat.Christus hat sein Leben hingegeben und er hat vergeben.Dies sollte durch hl.Kommunion wahrhaft in uns gewirkt werden und das geht nur wenn wir Christus durch die Hl.Kommunion im Geist empfangen“Ohne mich könnt ihr nichts tun“Nur durch Ihn können wir uns hingeben und vergeben.
    Dogmen sind Orientierungshilfen aber das Lebendige ist nur erfahrbar .Das unterscheidet denn die Schrift ohne den Geist ist nicht lebendig.
    Deshalb ist es gut nicht am Buchstaben hängen zu bleiben.
    Freuen Sie sich, in der hl.Kommunion dass Christus nahe ist, das Sie zu seinen Jüngerimnen gehören dürfen Schauen Sie was Gott in diesem Augenblick Ihnen schenkt und durch den hl Geist in Ihnen wirkt.
    Der Auferstehungsleib in dem Christus uns durch die hl.Kommunion begegnet ist anders als der Leib der Kreuzigung.
    Christus begegnet uns seit Seiner Auferstehung nicht mehr als Gekreuzigter daher brauchen Sie keine Angst zu haben.Christus begegnet jedem so,wie die Beziehung des Gläubigezu Ihm hin ist.
    Sehen Sie Christus im Auferstehungsleib, dann werden Sie ihn genau so empfangen.
    Christi Tod ist eine Sendung und Sein Auferstehungsleib deutet auf die Wiederkunft hin.
    Durch die hl Kommunion dürfen wir die Wiederkunft Christi erwarten.
    Wir schauen darauf, dass er wieder kommen wird wenn wir in Hingabe und Vergebung leben, wird es auch für uns so sein.
    Die hl Kommunion zeigt den Auferstehungsleib Christi Kreuzesleib würde verwandelt in den Auferstehungsleib wir empfangen den Herrn in der Wiederkunft.
    Ab Seiner Auferstehung sollten wir Christen,alle Weisungen im Blick auf diese Herrlichkeit verstehen.Alles dient seiner Wiederkunft mögen wir Ihm mit Hingabe und Vergebung den Weg bereiten und daran Gedenken dass auch unsere Leiber durch Seine Hingabe und Vergebung einst durch die Wandlung erhoben werden in den Auferstehungsleib Christ hinein.
    Durch die hl.Kommunion geschieht etwas mit uns!Es ist das Zeichen das auch wir eines Tages durch am herrlichen Auferstehungsleib Christi teilhaben werden..
    Seit der Auferstehung und Himmelfahrt Christi ist es wichtig alles im Blick auf die Herrlichkeit Christi und Seine Wiederkunft zu betrachten,dann wird Kommunion zu einer geheiligten Gabe weit über das Denken von Tod und Opfer hinaus.
    Das Opferlamm lebt in Herrlichkeit und genau da will Christus uns hineingehen wenn wir sie würdig empfangen durch Hingabe und Vergebung
    Christus will dass wir Seine Herrlichkeit schauen, unabhängig davon was rundum geschieht

    Mit Gottes Segen.
    GW

  6. Gudrun Wasserfaller

    Liebe Frau Huber,ich glaube dass wir in der Hl.Kommunion die Hingabe und Vergebung empfangen. Wir empfangen durch den hl.Geist daher soll das aus meiner Sicht auch geistig verstanden werden.
    Der Leib als Gedenken an die Hingabe und das Blut als Gedenken an die Vergebung,eine Gnade die wir immer wieder empfangen um Christus und Sein Erlösungswerk nicht zu vergessen.
    Es geht gar nicht so sehr darum was da äußerlich geschieht sondern was es mit uns macht tief Im Herzen
    Das hl.Sakrament wirkt durch den hl Geist in uns Hingabe und Vergebung , wir gedenken,was unser Herr für uns getan hat.
    Schauen Sie nicht auf das Sichtbare, schauen Sie bitte darauf was Gott in Ihnen verwandelt.Es geht um die Wandlung die der hl.Geist in uns vollzieht und zwar in dem Maße wie wir bereit sind die Gnade anzunehmen uns dem Herrn zu öffnen.
    Gott hat uns in unserer menschlichen Unwürde würdig gemacht Ihn zu empfangen.
    Was heute in Christus geschieht ist Geist ist das geistige Wirken Gottes.Da braucht man kein Dogma oder toten Buchstaben wenn man innerlich wahrnimmt was im Herzen durch den hl.Geist und letztendlich nur durch den Priester dargestellt doch durch den hl Geist vollzogen wird.
    Wir werden Christus ähnlicher in Hingabe und Vergebung.Das Gedenken ist viel mehr , zu tun was Er getan hat.Christus hat sein Leben hingegeben und er hat vergeben.Dies sollte durch hl.Kommunion wahrhaft in uns gewirkt werden und das geht nur wenn wir Christus durch die Hl.Kommunion im Geist empfangen“Ohne mich könnt ihr nichts tun“Nur durch Ihn können wir uns hingeben und vergeben.
    Dogmen sind Orientierungshilfen aber das Lebendige ist nur erfahrbar .Das unterscheidet zum Buchstaben? denn die Schrift ohne den Geist ist nicht lebendig.
    Deshalb ist es gut nicht am Buchstaben hängen zu bleiben.
    Freuen Sie sich, in der hl.Kommunion dass Christus nahe ist, das Sie zu seinen Jüngerimnen gehören dürfen Schauen Sie was Gott in diesem Augenblick Ihnen schenkt und durch den hl Geist in Ihnen wirkt.
    Der Auferstehungsleib in dem Christus uns durch die hl.Kommunion begegnet ist anders als der Leib der Kreuzigung.
    Christus begegnet uns seit Seiner Auferstehung nicht mehr als Gekreuzigter daher brauchen Sie keine Angst zu haben.Christus begegnet jedem so,wie die Beziehung des Gläubigen zu Ihm hin ist.
    Sehen Sie Christus im Auferstehungsleib, dann werden Sie ihn genau so empfangen.
    Christi Tod ist eine Sendung und Sein Auferstehungsleib deutet auf die Wiederkunft hin.
    Durch die hl Kommunion dürfen wir die Wiederkunft Christi erwarten.
    Wir schauen darauf, dass er wieder kommen wird wenn wir in Hingabe und Vergebung leben, wird es auch für uns so sein.
    Die hl Kommunion zeigt den Auferstehungsleib Christi der Kreuzesleib wurde verwandelt in den Auferstehungsleib wir empfangen den Herrn in der Wiederkunft.
    Ab Seiner Auferstehung sollten wir Christen,alle Weisungen im Blick auf diese Herrlichkeit verstehen.Alles dient seiner Wiederkunft mögen wir Ihm mit Hingabe und Vergebung den Weg bereiten und daran Gedenken dass auch unsere Leiber durch Seine Hingabe und Vergebung einst durch die Wandlung erhoben werden in den Auferstehungsleib Christ hinein.
    Durch die hl.Kommunion geschieht etwas mit uns!Es ist das Zeichen das auch wir eines Tages durch am herrlichen Auferstehungsleib Christi teilhaben werden. Teil der Braut Christi!
    Seit der Auferstehung und Himmelfahrt Christi ist es wichtig alles im Blick auf die Herrlichkeit Christi und Seine Wiederkunft zu betrachten,dann wird Kommunion zu einer geheiligten Gabe weit über das Denken von Tod und Opfer hinaus.
    Das Opferlamm lebt in Herrlichkeit und genau da will Christus uns hineingeben, wenn wir sie würdig empfangen durch Hingabe und Vergebung
    Christus will dass wir Seine Herrlichkeit schauen, unabhängig davon was rundum geschieht

    Die hl Kommunion ist ein kleiner Blick hinein in die Wiederkunft des Herrn, das Hochzeitsfest des Lämmer mit Seiner Braut.
    Als König aller Könige wird er wiederkommen wollen wir uns durch die hl.Kommunion auf dieses Festmahl freuen und den Blick dorthin wenden

    Mit Gottes Segen.
    GW

  7. Gudrun Wasserfaller

    Bitte vielmals um Entschuldigung. unabsichtlich aufgrund Technik Defekts sind die Kommentare zweimal jeweils die zweiten sind vollständig

  8. Gudrun Wasserfaller

    Bitte vielmals um Entschuldigung. unabsichtlich aufgrund Technik Defekts sind die Kommentare zweimal jeweils die zweiten sind vollständig und gültig

  9. Lucia Huber

    Lieber Herr Gardiner,
    ja das ich echt kein leichtes Thema.
    Vielleicht sollte ich das auch so hören und fühlen damit ich diese Fragen stelle, kann mir vorstellen dass sich da einige Menschen darüber Gedanken machen und Fragen haben, aber keine Fragen stellen. Danke dass Sie sich die Arbeit gemacht haben und versucht haben es zu erklären. Wird schon lichter mein Nichtverstehen..
    Herzliche Grüße Huber Lucia

    Liebe Frau Wasserfaller,
    ich habe kein Zweifel an Gott/Christus, ich weiß auch was in mir passiert wenn ich Christus bitte mir Heilung zu geben. Eigentlich bedürfen wir diese Zeremonien nicht auch wenn ich jetzt „ketzerisch“ schreibe, denn Gott oder ich schreibe lieber die Göttlichkeit ist überall Allgegenwärtig, sie ist in uns, in jeder Daseinsform. Wenn ich nicht nur Religiös bin sondern Glaube und weiß dass Gott der Schöpfer ist, dass Christus Gottes Sohn ist, dann weiß ich auch dass ich überall meine Heilung von ihm bekomme wenn ich eine benötige. Wenn ich die Sünden bereue wird mir die Vergebung seitens Christi gewährt.
    Auch Jesus sagte dass das Reich Gottes in uns ist, nur Gesehen wird es nicht. Darum werden die Zeremonien benötigt, weil wir es nicht sehen wollen oder können.
    Ich halte mich nicht an die Dogmen, da bin ich ehrlich, ich möchte die Kirche nur verstehen, ich möchte wissen was sie letztendlich mit den ganzen Zeremonien sagen möchte.
    Auch Ihnen Gottes Segen
    Huber Lucia

  10. Gudrun Wasserfaller

    Liebe Frau Huber,wenn ich dazu erwähnen darf:
    Manchmal verstehen wir Zeremonien besser wenn wir auf die Telefonieren im alten Testament schauen.
    Schon zur Zeit Möge hat da Einiges begonnen
    Göttes Segen

  11. Gudrun Wasserfaller

    Liebe Frau Huber darf ich noch auf 1.Korinther 11hinweisen dort deutet Paulus auf den wahren Umgang mit dem hl Mahl hin.
    Jesus sagtezB „Das ist mein Leib für euch“
    Jeder der vom Brot…. Muss sich zuerst prüfen und bedenken ob er zum Leib Christi gehört.
    Die Kirche ist der Leib Christi.
    Ich hoffe diese Bibelstelle wird Ihnen Antwort auf Ihre Fragen schenken.
    .Gottes Wort kehrt nie leer zurück.
    Mit lieben Gruß und Dank
    GW

  12. Stephan Gardiner

    Liebe Frau Huber,
    immer herzlich gerne! Anselm von Canterbury hat ja nicht umsonst vom „Glaube(n) der nach Einsicht (gemeint: redlicher Erkenntnis) sucht“ gesprochen, das sollte uns Christen auch immer ein Anliegen sein, unseren Glauben vor dem Forum der kritischen Vernunft zu verantworten!

    Sehr geehrte Frau Wasserfaller,
    es tut mir leid, aber darf ich Sie einmal darauf hinweisen, dass es den Diskurs sehr schwerfällig macht, wenn Sie den Kommentarbereich mit zahlreichen Einzelpostings „überfrachten“? Ich bin mir sicher, Sie haben immer ein ernstes Anliegen, aber es wäre wünschenswert, wenn ihre Statements nicht immer so stark zergliedert wären, das macht es nicht einfacher, daran anzuknüpfen.
    Inhaltlich würde ich Ihnen sicherlich zustimmen, doch spricht bei ihnen vielleicht das Herz meiner Meinung nach etwas zu übermütig, so dass es sehr „charismatisch rüberkommt“, aber Ihre Gedanken für mich nicht immer klar einzuordnen sind. Ich betone, dass dies aber meine subjektive Meinung ist.
    Herzlichen Dank und Gruß,
    Ihr S. Gardiner

  13. Lucia Huber

    Liebe Frau Wasserfaller,
    ich glaub Sie missverstehen mich ein wenig. Geht nicht darum dass ich Christus nicht annehme, im Gegenteil, wenn ich hier alles schreiben würde was ich seit zwei Jahren alles mit ihm/wegen ihm erlebt habe, das würde den Rahmen sprengen. Dazu muss ich sagen ich habe vor zwei Jahren die Kirche nur von außen gesehen. Trotzdem weiß ich dass Gott der Schöpfer ist und die Allmacht, nichts ist größer als er. Und dass Christus sein Sohn ist und sich für uns alle geopfert hat. Wir alle, die versuchen Christus zu folgen, Gottes Wahrhaftigkeit erkennen sind die Kirche. Mir geht es um die irdische Kirche, hatte da schon immer Fragen warum und wieso das so sein soll und jetzt trau ich mich endlich zu fragen. Ich hinterfrage die Rituale, Zeremonien der irdischen Kirche. Nicht dass ich ihr auf die „Füße“ treten möchte, aber fragen ist jetzt erlaubt, vor 20 Jahren oder mehr habe ich entweder keine Antwort bekommen oder ich war die Tochter von Luzifer.

    Lieber Herr Gardiner
    Freu mich dass Sie eingesprungen sind, sind Sie irgendwie von „Fach“ oder beschäftigen Sie sich schon lange mit der Kirche?
    Herzlichen Gruß
    Huber Lucia

  14. Stephan Gardiner

    Liebe Frau Huber,
    in aller Bescheidenheit, ja, als Theologe bin ich gewissermaßen „vom Fach“. Es ist aber immer wichtig, den Glauben nicht als abstraktes Gebilde zu verstehen, sondern gleichsam auch in unserem Tun zu „verleiblichen“. Ich sehe das als ein inkarnatorisches Prinzip, so wie der Herr ja auch nicht einfach nur „über den Dingen gestanden“ hat, sondern ganz konkret in diese Welt gekommen ist, indem er sich uns in Christus offenbart hat.
    Den Glauben kritisch zu hinterfragen ist daher wichtig, aber die Kirche hat die Dogmen, weil es quasi ein Grundgerüst braucht, auf dem wir aufbauen können und bei dem die Kirche sagt, dass es Elemente gibt, hinter die wir nicht mehr zurück können, beispielsweise die Gottessohnschaft, Dreifaltigkeit, Sakramente, da dies den Kern unseres Glaubens betrifft.
    Herzlich,
    Ihr S. Gardiner

  15. Lucia Huber

    Lieber Herr Gardiner,
    das dachte ich mir schon dass Sie ein Theologe sind, Sie haben es super erklärt. Ich versteh auch dass man einen Grundstock braucht um darauf zu bauen, auch wenn ich zugeben muss dass manche Dogmen ich nicht annehmen kann weil sie für mich nicht stimmig sind, da frage ich dann nach. Ich versteh auch dass Menschen einen Führer brauchen der sagt, Du da steht ein Schild, drauf steht JESUS 100m.
    Ich kann nicht von mir auf andere schließen, ich hatte jahrelang durch gewisse Umstände/Erlebnisse in meinem Leben Gott und die Kirche weit weggeschoben ab meiner Jugendzeit. Aber irgendwann traf es mich auf einen Schlag und seit zwei Jahren erlebe ich ein Wunder nach den anderen. Und seit diesem Jahr interessiert es mich wieder wie in meiner Jugendzeit wie die Kirche den Glauben sieht, wie sie versucht den Glauben/Evangelium an den Menschen zu bringen. Was manchmal recht schwierig ist, meine Freundin sagte mal: Ein Priester hat die schwierige Aufgabe den Tauben/Gehörlosen/Blinden Menschen Christus nahe zu bringen, manchmal habe ich großes Mitgefühl mit den Priestern und Bischöfen. Ich finde das unheimlich interessant wie Ihr Theologen versucht den Menschen mitzuteilen dass es einfach ohne die Göttlichkeit nicht geht, dass Christsein schön sein kann, auch wenn es viel Arbeit an sich selber bedeutet.
    Muss lachen über mich, wenn das einer vor drei Jahren zu mir gesagt hätte, dass ich die Bibel lese, mit den Theologen kommuniziere, in den Gottesdienst gehe und dazu noch in der Kinderlesung/Familiengottesdienst mitarbeite und gestalte, ich hätte ihn glatt ausgelacht. Ich habe mir vor etlichen Jahren geschworen dass die Kirche mich niemals mehr drin sieht. Tja, was unser Vater im Himmel alles in einem bewirken kann, wenn man es zulässt.
    Ihnen Gottes Segen mit herzlichen Grüßen
    Lucia Huber

  16. Gudrun Wasserfaller

    Lieber Herr Gardiner,
    Mir ist es auch so unangenehm dass mein Handy es so zergliedert.
    Entschuldigen Sie bitte vielmals
    Was Sie charismatisch empfinden ist nur meine große Freude den Herrn als Auferstandene zu erleben.
    Meine Sprache ist nicht theologisch sondern biblisch und entspringt der Begegnung im lebendigen Herrn durch Anbetung und der hl.Schrift.Sie kommt aus dem Herzen und ist für das Herz bestimmt.
    Frauen haben, wenn Sie weiblich sind eine andere Sprache als Männer,
    Ich hoffe dass es so ok ist?Man muss ja auch nicht immer alles sofort verstehen wir lernen ja voneinander
    Werde mich sehr bemühen das Störende zu verändern
    Mit Gottes Segen

  17. Gudrun Wasserfaller

    Liebe Frau Huber
    Im ersten Korinther11Vers29
    schreibt Paulus von der Unabdingbarkeit ,dass jeder der vom Brot isst und vom Kelch trinkt zu bedenken hat dass es der Leib des Herrn ist.damit er nicht das Gericht auf sich zieht.

    Göttes Segen!

  18. Stephan Gardiner

    Liebe Frau Huber,
    es ist wunderbar, wenn Sie auf den Herrn vertrauen und sich von IHM führen lassen. Bischof Oster spricht in seinen Predigten und Texten viel von Umkehr, davon dass wir immer wieder die Möglichkeit haben Ja zu Christus zu sagen, es dafür aber auch der Erkenntnis der eigenen Zerbrechlichkeit und Schwachheit bedarf, weil ER allein derjenige ist, der uns wirklich aufrichten kann. Das macht mir Mut und bestärkt mich, jeden Tag immer wieder neu den Weg mit dem Herrn zu gehen. Ich spüre, dass auch Sie sich auf einem Weg befinden, dabei bin ich mir sicher, dass der Herr Sie begleitet, komme was wolle! Theologisch zu denken und zu sprechen ist wichtig, um den Glauben „an den Mann zu bringen“, aber es darf niemals vom Tun getrennt werden, das aus dem Herzen kommt. Von „fides caritate formata“ spricht der hl. Thomas von Aquin, also einem Glauben, der durch die (tätige) Liebe geformt wird.

    Sehr geehrte Frau Wasserfaller,
    „Die Freude am Herrn ist eure Stärke“ lesen wir im Buch Nehemia, ich bin gewiss, dass Sie sich davon erfüllen lassen, das ist doch wunderbar! Hier sind wir sicherlich einer Meinung. Die technischen Belange sind nur eine Anmerkung meinerseits.

    Herzlich,
    S. Gardiner

  19. Lucia Huber

    Lieber Herr Gardiner,
    der Herr ist immer bei uns, er begleitet uns immer, nur wir bemerken es nicht, besonders wenn das Leben bescheiden ist. Wenn es uns gut geht brauchen wir ihn nicht und wenn wir am Boden sind, dann klagen wir an, dabei ist er immer für uns da. Bischof Oster gibt sich wirklich Mühe und man merkt dass er Christus erlebt, ihn lieb hat, er ist verbunden mit Christus. Als ich ihn live erlebt habe, spürte ich seine Freude und Liebe zum Christus.
    Vor Christus dürfen wir Schwach sein, wir können zu ihm sagen Bitte hilf mir, es wird mir zu schwer. Hilf mir zu tragen weil mein Kreuz zur Zeit so schwer ist, ich musste es auch erst Erkennen und vor ihm Zugeben dass ich es einfach nicht mehr alleine schleppen kann. Er gibt uns Mut, Mut für das Leben, für den Glauben. Je weiter wir uns darauf einlassen, desto besser ändert sich das Tun. Das gilt besonders für mich, ich habe entdeckt dass nicht jeder Mensch mich nur verletzen möchte und dass sogar Theologen Menschen sind und mit ihnen reden möglich ist. Da ist mein Priester „schuld“ ich rief ihn an weil mein Vater gestorben ist und ich wollte dass er ein Totengebet bekommt, trotz der ganzen Ablehnung gegenüber der Kirche. Als er aus dem Auto stieg, traf mich der Schlag, ich dachte mir: Ein Priester der ein Herz hat, ein Theologe der Christus erlebt und es zeigt in Handeln und Tun, gibt´s nicht. Ich beäugte ihn ganz misstrauisch, beobachtete ihn. Als er das Totengebet sprach, fühlte ich die Kraft die von ihm ausging, ich sah die Kraft. Christus zeigte mir dass der Priester sein Werkzeug ist.
    Da muss ich an mein Erlebnis denken, vor zwei Jahren begann mein Mann Suizid, vorher noch die ganze Palette von einem Beziehungsdrama seitens von ihm, ich konnte einfach nicht mehr, wollte nur noch schlafen. Nicht mir was antun, sondern einfach schlafen. Wurde missverstanden und ich stand in der Geschlossenen. Ja die Tage waren nicht einfach, so viele Kranke Menschen. Eine Frau kam zu mir, sie kniete sich vor mir nieder und sagte: Der Herr hat mich endlich erhört, er hat mir einen Engel geschickt. Ich und ein Engel dachte ich mir.. Weil sie aber so zum weinen begann fragte ich was los sei. Sie erzählte mir ihre Geschichte und wenn nur die Hälfte wahr ist, dann ist es schon schlimm. Sie fragte mich ob ich hier bleibe. Ich sagte nur zwei Sätze zu ihr: Nein, ich gehe wieder, aber sei Dir gewiss dass der Herr über dich wacht, sei Dir gewiss dass immer ein Engel und Christus neben Dir steht. Sie tragen Dich wenn Du verzweifelt bist, Du kannst ihnen die ganzen Sorgen erzählen, lass Christus deine Seele berühren damit Du gesund wirst. Ich sage das ist ein Wunder, die Frau war schon lange eingesperrt, aber nach diesen Worten stand sie auf, innerhalb von zwei Wochen konnte sie in die Stationäre und wie ich erfahren durfte, wurde sie nach ein paar Monaten in die Freiheit entlassen. Ich habe mich so sehr gefreut für die liebenswerte Frau und bin Dankbar dass ich in diesem Zeitpunkt die richtigen Worte hatte. Ich habe dem Lokführer einen Brief übergeben lassen, der Kripobeamte schaute mich verwundert an als er ihn kurz durchlas, es waren nicht viele Worte, aber dem Lokführer war der Brief eine Hilfe. Keine großen Taten, nicht viele Worte aber trotzdem geholfen. Auch Kleinigkeiten kann Sonne in die Herzen zaubern. Und wenn es nur ein ehrliches Lächeln ist..
    Auch Sie dürfen sich gewiss sein, Christus steht hinter ihnen, gibt Ihnen Mut und Kraft damit Ihre Berufung nicht zum Beruf wird, dessen bin ich mir jetzt zu 100% sicher.
    Herzliche Grüße Huber Lucia

    Liebe Frau Wasserfaller,
    ich weiß was Paulus damals gesagt hat, aber oder mein Empfinden ist: Der Herr ist der Schöpfer von allem, in jeder Lebensform oder Daseinsform ist sein Licht enthalten. Ob Pflanze, Gesteine, Tiere oder wir Menschen. Alles was der Herr berührt ist mit seinem Licht erfüllt. Das einzige was uns unterscheidet von den Tieren oder Pflanzen ist dass wir das Licht vom Vater hinter einer dicken Betonmauer verstecken. Also was das Göttliche in uns angeht. Die Hostie ist von Haus aus schon mit Vaters Licht erfüllt, so wie jedes Brot, Semmeln oder Gemüse. Darum reicht für mein Empfinden ein zusätzlicher Segen von Christus weil eben die Hostie schon leuchtet, sie ist mit dem Herrn ausgefüllt, bevor sie an die Kirche geliefert wird. Jede Lebensform oder Daseinsform ist voller Licht vom Herrn, weil er eben der Schöpfer ist. In jedem Apfel ist der Herr, in jeder Birne, im Weizen oder Wasser. Können Sie mir folgen, ansonsten versuche ich es anders zu erklären.
    Liebe Grüße Huber Lucia

  20. Gudrun Wasserfaller

    Liebe Frau Huber
    Darf ich Sie fragen wie Sie darüber denken dass mit dem. Sündenfall die gesamte Schöpfung gefallen ist?
    Ob wirklich die gesamte Schöpfung im Licht lebt bzw.vom Licht durchdrungen ist oder nur Jenes dass sich Gott zuwendet.
    Ich hoffe es ist nicht falsch aber gäbe es noch Sünde Tod und Leid wenn sich schon Alles und Jedes dem Erlösungswerk Christi zugewandt hätte?Der Kampf des Feindes Gottes hat sich noch nicht gelegt Dämonen sind am Werk, ist da nicht doch noch Vieles an Dunkelheit? Manchmal frage ich ob wir ohne Sakramente überhaupt teilhaben an Christi Leib und Herrlichkeit .Ich glaube die Sakramente sind unabdingbar,deshalb schätze ich die katholische Kirche weil sie dieser Lehre treu ist.
    Mit Gottes Segen

  21. Lucia Huber

    Liebe Frau Wasserfaller,
    nein nicht die gesamte Schöpfung, Tiere können keine Sünde begehen, in ihrem Tierreich gibt es kein Gut oder Böse, sie haben keinen freien Willen wie wir. Sie befolgen Gottes Wille, denn sie wissen dass Gott der Schöpfer ist. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
    In jedem Menschen ist der Gottes Funke, das Reich Gottes, in unseren Herzen, die Mitte des Menschen so hat es mal Bischof Oster gesagt. Der Mensch sucht und sucht, dabei braucht er nur in sein Herz schauen, dort ist der Funke, dort ist schon der Herr. Aber das ist noch der freie Wille, möchte ich dass unser Schöpfer in meinem Herzen leuchtet, meine Seele durchdringt. Ist nicht diese Welt wichtiger, das goldene Kalb, der ganze Materialismus, die Gier, Neid, Macht Gehabe und Hass auf andere. Wir haben es immer noch nicht erkannt, damals nicht und heute nicht. Zu gerne lassen wir uns verführen, Luzifer hat immer noch eine große Macht.
    So falsch wird es nicht sein, ich denke mir das auch immer wieder, wenn wir Menschen uns schon Christus zugewandt hätten, dann wär das Reich schon auf dieser Erde. Grad wie lange haben wir noch Zeit, noch tausende Jahre oder ist es im nächsten Jahr so weit. Wie lange wird unser Vater noch warten.
    Ich habe nichts gegen die Sakramente, Jesus ließ sich von Johannes auch taufen. Ich persönlich gehe zur Beichte nicht weil ich dem Priester meine Verfehlungen sage, sondern weil ich hin und wieder ein Brett vorm Hirn habe, er sagt dann ein paar Worte spricht für mich ein Gebet das immer sehr stark ist und mir wird wieder viel klar was ich vorher nicht gesehen habe. Manchmal sieht man den Wald nicht vor lauter Bäume… Ich finde so sollte es auch sein, Ratgeber, Hilfestellung, Wegweiser, alles andere muss ich eh selber tun.
    Ihnen noch einen gesegneten Sonntag

  22. Gudrun Wasserfaller

    Liebe Frau Huber bezüglich hk Kommunion habe ich noch eine wunderbare Stelle in der hk Schrift entdeckt.
    Johannes.6,51″Ich bin das Lebendige Brot,dass vom Himmel herab gekommen ist..“
    Aus meiner Sicht ist die hl Kommunion so ausgerichtet.
    Der Herr hat seinen Leib hingegeben doch kommt er durch die hl Kommunion vom Himmel herab als Auferstandene in aller Herrlichkeit darum glaube ich auch,dass wir Ihn mit gebeugt Knien und betenden Händen empfangen sollten
    Gesegneten Tag
    GW

  23. Lucia Huber

    Liebe frau Wasserfaller,
    danke, hatte ich glatt vergessen, da ich nur drüber gelesen habe, seit Monaten beschäftigt mich sehr die Offenbarung..
    Mir geht es ähnlich wie Ihnen, sie spüren die Stimme Marias und ich möchte am liebsten raus gehen und jedem sagen wie Johannes der Täufer: kehrt um und tut Buße, der Tag ist nicht mehr weit bis der Herr kommt in seiner ganzen Herrlichkeit..
    Ich sage nicht Amen sondern Danke, Danke an Vater und Christus
    Herzliche Grüße
    Huber Lucia

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