1250 Jahre Vilshofen: Wie der Glaube an Christus dem Gemeinwohl dient

Im Jahr 776 wurde der Ort Vilshofen zum ersten Mal urkundlich erwähnt – vor 1250 Jahren. Grund genug für die größte Stadt im Landkreis Passau, das Jubiläum ein ganzes Jahr lang zu feiern. Heute war ein festlicher Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer. In Anwesenheit des wiedergewählten Bürgermeisters Florian Gams, der stellvertretenden Bürgermeister und der neu- oder wiedergewählten Stadträte habe ich versucht, in der Predigt einen biblisch geprägten Blick auf das Phänomen der „Stadt“ zu werfen – und welche Rolle darin die Gegenwart Gottes spielt oder der Tempel. Und wie wichtig Menschen, die glauben, für das Gemeinwohl sind. Konzelebranten im Gottesdienst waren Pfarrer Peter Kieweg, Prarrvikar Pater Binoy, Pater Johannes und Diakon Pater Paul von Schweiklberg. Der Kirchenchor mit Orchester unter Leitung von Martin Bender hat den Gottesdienst in großartiger Weise mitgestaltet. Am Ende der Messe sangen die Gläubigen gemeinsam eine Hymne an Vilshofen, die die Schönheit der Stadt und ihrer Errungenschaften preist und die in eine Bitte an Gott mündet, die Stadt zu beschützen. Komponist ist Martin Bender, der Text stammt ebenfalls von Martin Bender und Erika Schwitulla. Herzliche Gratulation an die Stadt Vilshofen an der Donau – und allen Segen des Himmels. Unten die Predigt zum Nachhören und Downloaden. Bild (von E. Schwitulla): Bürgermeister Florian Gams überreicht vor dem Gottesdienst einen Jubiläumskrug.

1250 Jahre Vilshofen: Mit Ministranten, Mesnerteam und Stadtpfarrer (Bild: R. Kickinger)