Christi Himmelfahrt im Passauer Stephansdom

In Predigten von Pressestellekommentieren

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, was ist es, was unseren Geist ausmacht? Ich glaube, ein ganz wichtiger Aspekt ist der: Je geistiger ein Wesen ist, desto mehr ist es in der Lage, einen Standpunkt einzunehmen, der außer ihm liegt. …

6. Sonntag im Lesekreis A

In Predigten von Pressestellekommentieren

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, wir sind in der Osterzeit und gehen mit großen Schritten auf Pfingsten zu. Daher sind die Texte, die uns die Kirche heute vorlegt, schon jetzt intensiv mit der Thematik des Heiligen Geistes befasst. Wir …

Person und Transsubstantiation. Mensch-Sein, Kirche-Sein und Eucharistie – eine ontologische Zusammenschau

In Bücher von Pressestellekommentieren

Auf dem Boden des abendländischen Substanz- und des neuzeitlichen Subjekt-Denkens entfaltet Stefan Oster einen Personbegriff, in dem Wirklichkeit als Selbstsein und In-Beziehung-sein strikt aufeinander bezogen werden. Er fundiert diesen in einem umfassend ausgewiesenen Begriff von konkreter personaler Erfahrung. Auf dieser Grundlage lässt sich das Geheimnis der Wandlung der Substanz (Transsubstantiation) in der Eucharistie tiefer verstehen und zugleich, wer man selbst, wer …

Logo-tokos: Der Mensch und das Wort – Schriften IV

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Der Band enthält vier zwischen 1965 und 1981 entstandene und jetzt überarbeitete Beiträge: Der Mensch als Logo–tokos; Mythos – Logos – Seinserfahrung; Die babylonische Transzendenz. Der eine Logos und die vielen Sprachen; Sprache der Begierde – Götzenzeit – Reine Endlichkeit

Erzählter Sinn – Ontologie der Selbstwerdung in der Bilderwelt des Märchens – Schriften III

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Wer ohne Zeit und Geduld darauf aus ist, Verwertbares zu finden, wer danach sucht, Mosaiksteine und Deutungshäppchen zu finden, der braucht sich mit dem Werk von Ferdinand Ulrich nicht weiter zu belasten. Ein solcher Erkenntnisgewinn wird ausbleiben. Wer allerdings bereit ist, eine wirklich geduldige Arbeit des Philosophierens auf sich zu nehmen, dem könnte es passieren, dass ihm mit den Deutungen der Bilder und Gestalten etwas vom tieferen Sinn der Märchen aufgeht und …

Leben in der Einheit von Leben und Tod – und drei unveröffentlichte Arbeiten – Schriften II

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

In Wiederholung der philosophischen Grundintuition des Aquinaten nach vorwärts entfaltet Ferdinand Ulrich das Geheimnis des Seins als „Leben in der Einheit von Leben und Tod“. Dies ist keine Formel, die das Unergründliche dingfest zu machen versucht, sondern letztlich die Signatur der Gestalt Christi, die uns im lebendigen Mitvollzug Gott als die Liebe selber erschließt: Der ewige Vater, der sich als Geber ganz in seiner Gabe, dem Sohn, mitteilt, mit dem zusammen er den Geist haucht. In …