Gabe und Vergebung. Ein Beitrag zur biblischen Ontologie – Schriften V

Dieses Buch ist eine wirkliche Neuheit, was das Verhältnis des philosophischen Denkens zum Wort Gottes betrifft. Ulrich durchschreitet hier gleichsam als wandernder Philosoph die Landschaft eines biblischen Textes: das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Seine christliche Philosophie lebt aus der Erfahrung des Seins als Liebe, aus der – wie er immer wieder formuliert – heilen und befreiten Endlichkeit. Deshalb ist er in der Lage, der im Text sich offenbarenden Gnade des Wortes Gottes …