Erzählter Sinn – Ontologie der Selbstwerdung in der Bilderwelt des Märchens – Schriften III

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

Wer ohne Zeit und Geduld darauf aus ist, Verwertbares zu finden, wer danach sucht, Mosaiksteine und Deutungshäppchen zu finden, der braucht sich mit dem Werk von Ferdinand Ulrich nicht weiter zu belasten. Ein solcher Erkenntnisgewinn wird ausbleiben. Wer allerdings bereit ist, eine wirklich geduldige Arbeit des Philosophierens auf sich zu nehmen, dem könnte es passieren, dass ihm mit den Deutungen der Bilder und Gestalten etwas vom tieferen Sinn der Märchen aufgeht und …

Leben in der Einheit von Leben und Tod – und drei unveröffentlichte Arbeiten – Schriften II

In Herausgeber von Pressestellekommentieren

In Wiederholung der philosophischen Grundintuition des Aquinaten nach vorwärts entfaltet Ferdinand Ulrich das Geheimnis des Seins als „Leben in der Einheit von Leben und Tod“. Dies ist keine Formel, die das Unergründliche dingfest zu machen versucht, sondern letztlich die Signatur der Gestalt Christi, die uns im lebendigen Mitvollzug Gott als die Liebe selber erschließt: Der ewige Vater, der sich als Geber ganz in seiner Gabe, dem Sohn, mitteilt, mit dem zusammen er den Geist haucht. In …